Termin

05.05.2008

Universitäten Hohenheim und Tübingen loben "Battle of Universities" aus

Vertrete deine Hochschule beim bundesweiten Verhandlungswettbewerb für Studierende

Wer verhandelt am erfolgreichsten? Private oder staatliche Hochschulen? Techniker oder BWLer? Nordlichter oder Südlichter? Bring den Pokal an deine Uni! Melde dich mit einem Freund oder einer Freundin als Zweierteam im deutschlandweiten Verhandlungswettbewerb, sammle wertvolle Praxiserfahrung und sichere dir die Siegerprämie von 3.000 Euro mit prunkvoller Siegerehrung auf Schloss Hohenheim. Verhandelt wird online von 5. bis 9. Mai.

"Von der Gehaltsverhandlung bis zur Tätigkeit in Einkauf oder Vertrieb - Verhandlungsgeschick gehört zu DEN Schlüsselqualifikation angehender Ökonomen", betont Prof. Dr. Markus Voeth, Marketing- und Verhandlungsexperte der Universität Hohenheim. "Mit dem Battle of Universities geben wir dem Führungsnachwuchs die Chance, das eigene Verhandlungsgeschick auszutesten und im Wettbewerb erste Verhandlungserfahrungen zu sammeln - ohne dass dabei der Spaß zu kurz kommt", erklärt Juniorprofessorin Dr. Uta Herbst von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen.

Für das Rollenspiel haben die beiden Lehrstühle ein realistisches Szenario entworfen: Innerhalb zweistündiger Verhandlungsrunden schlüpfen die Teilnehmer in die Rolle von Zulieferer und Hersteller für Pflanzenschutzmittel. Gefeilscht wird nicht nur über den Preis, sondern auch über Liefermengen, Transport und andere Bedingungen. Als Sieger wird das Hersteller- und das Zulieferer-Team gekürt, das den höchsten Gewinn erzielt. Attraktive Geldpreise machen die Sache für die Teilnehmer dabei noch interessanter. "Wie im wirklichen Leben sollen die besonders erfolgreichen Verhandelnden den Erfolg im eigenen Geldbeutel spüren", erläutert Dipl. rer. com. Sina Barisch, Projektleiterin auf Seiten des Lehrstuhls für Marketing der Universität Hohenheim. Möglich wird die Auslobung des Wettbewerbs dabei durch die finanzielle Unterstützung der Sponsoren BASF und der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

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