Termin

05.03.2008

Initiativkreis der MedienInitiative Region Stuttgart zur Künstlersozialkasse (KSK)

Achtung! Anderer Ort und andere Zeit/ Herr Janssen von der KSK informiert

Fünf wichtige Ergebnisse hat der erste Initiativkreis zur Künstlersozialversicherung im Januar gebracht:
1. alle Unternehmen sollten sich dieses Jahr "freiwillig" bei der KSK melden. Bis 2011 will die KSK alle Unternehmen geprüft haben und wer dann "erwischt" wird, dem droht ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro.
2. suchen Sie aktiv das Gespräch mit Ihren Kunden, informieren Sie etwa in einem Schreiben darüber, was auf Ihren Auftraggebern zukommt. Ein wichtiger Schritt, um die Kundenbeziehung nicht zu stören.
3. stellen Sie getrennte Rechnungen: eine für "künstlerische" Leistungen und eine für den Rest. Nur künstlerische Leistungen sind KSK-pflichtig. Wird nur eine Rechnung gestellt, beziehen sich die Gebühren auf den Gesamtbetrag.
4. die Broschüre zur Künstersozialversicherung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ist kostenlos bei www.bmas.de zu bestellen.
5. es besteht weiterer Informationsbedarf!

Daher haben wir zum Initiativkreis am 5. März im Haus der Wirtschaft, Raum Freiburg, Willi-Bleicher-Straße 19, Stuttgart, um 18 Uhr, Herrn Fred Janssen von der KSK aus München eingeladen. Rechtsanwältin Stefanie Brum und Werber Martin Dege werden wieder dabei sein. Der Termin musste leider verschoben werden, da Herr Janssen am vierten Donnerstag des Monats keine Zeit hat. Wir bitten um Anmeldung und Ihre Fragen an medien@region-stuttgart.de.

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