Informationen zu Corona

Unterstützung während der Corona-Pandemie

Kurzarbeitergeld

Für wen? Unternehmen mit mindestens einem/r Mitarbeiter/in (auch Leiharbeiter) können Kurzarbeitergeld beantragen. Dabei müssen 10 % der Beschäftigten im Unternehmen vom Arbeitsausfall betroffen sein (Quorum). Kurzarbeitergeld gibt es nicht für geringfügig Beschäftigte.
Voraussetzung: Die üblichen Arbeitszeiten sind vorübergehend wesentlich verringert (z.B. wenn aufgrund der Corona-Pandemie Lieferungen ausbleiben oder der Betrieb vorübergehend geschlossen wird). Unternehmen müssen Kurzarbeit vorher bei der Arbeitsagentur anzeigen. Erst danach können Sie dieses beantragen.
Was? Übernahme von mindestens 60 % des ausgefallenen Nettolohns der Beschäftigten in Kurzarbeit, ab dem vierten Monat des Bezugs 70 Prozent (bzw. 77 Prozent für Haushalte mit Kindern) und ab dem siebten Monat des Bezuges 80 Prozent (bzw. 87 Prozent für Haushalte mit Kindern). Außerdem werden die Sozialversicherungsbeiträge erstattet. Das Kurzarbeitergeld wird auch rückwirkend ausgezahlt. Die maximale Bezugszeit beträgt 12 Monate (21 Monate für Betriebe, die bereits im Jahr 2019 in Kurzarbeit gegangen sind). Arbeitnehmer in Kurzarbeit können ab dem 1. Mai 2020 auch in nicht-systemrelevanten Berufen hinzuverdienen.
Unterstützung durch: Bundesagentur für Arbeit
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld
Unterstützung bei der Antragstellung bietet U:DO, der Chatbot der Bundesagentur für Arbeit: https://kurzarbeit-einfach.de/

Liquiditätshilfen

Schnellkredit für Unternehmen ab 10 Mitarbeitern („KfW-Schnellkredit 2020")

Für wen? mittelständische Unternehmen mit 10 bis 250 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
Was? Kredit mit 10 Jahren Laufzeit für Betriebsmittel und Investitionen in Höhe von bis zu 3 Monatsumsätzen (max. 800.000€). Der Kredit wird zu 100 % durch den Bund abgesichert.
Voraussetzungen: Das Unternehmen hat zuletzt Gewinn erwirtschaftet (2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre). Antragsstellung über die Hausbank, wobei die Risikoprüfung entfällt.
Unterstützung durch: KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Weitere Infos: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/?redirect=585280

Kredite für etablierte Unternehmen, die mindestens 5 Jahre am Markt sind („KfW-Unternehmer­kredit")

Für wen? Unternehmen und Freiberufler, die bereits mindestens 5 Jahre am Markt sind und bis zum 31.12.2019 nicht in Schrierigkeiten waren
Was? Kredite bis zu 100 Mio. €, für Anschaffungen und laufende Kosten. Antragstellung über die Hausbank (Banken und Sparkassen), der auf Wunsch eine Haftungsfreistellung von bis zu 90% gewährt wird. Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung.
Voraussetzungen: ohne Branchenbeschränkung. Keine Umschuldungen, Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben sowie Anschlussfinanzierungen und Prolongationen.
Unterstützung durch: KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Weiterführende Informationen und Unterlagen:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Unternehmen-erweitern-festigen/Finanzierungsangebote/KfW-Unternehmerkredit-Fremdkapital-(037-047)/
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/?redirect=585280

für Gründer bis 5 Jahre (ERP-Gründerkredit –Universell")

Für wen? Gründer bis max. 5. Jahre, deren Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt ist, bzw. 2 Jahresabschlüsse vorweisen kann.
Was? Kredite bis zu 100 Mio. €, zur Finanzierung von Betriebsmitteln, Warenlagern und Investitionen. Antragstellung über die Hausbank (Banken und Sparkassen), der auf Wunsch eine Haftungsfreistellung von bis zu 90% gewährt wird.
Voraussetzungen: ohne Branchenbeschränkung. Keine Umschuldungen, Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben sowie Anschlussfinanzierungen und Prolongationen.
Unterstützung durch: KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Weiterführende Informationen und Unterlagen:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gr%C3%BCnden-Nachfolgen/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Gr%C3%BCnderkredit-Universell-(073_074_075_076)/
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/KfW-Corona-Hilfe/?redirect=585280

Kosortialfinanzierung ab 25 Mio. Euro Risikoanteil

Für wen? mittelständische und große Unternehmen
Was? Konsortialfinanzierung von der KfW mit einem oder mehreren Finanzierungspartnern, für Anschaffungen und laufende Kosten. Risikoübernahme für die Finanzierungspartner (nicht zwingend die Hausbank): bis zu 80%
Voraussetzungen: ohne Branchenbeschränkung. Der maximale Kreditbetrag ist begrenzt durch Umsatz (max. 25% von 2019), Lohnkosten (doppelt von 2019), voraussichtlichen Finanzierungsbedarf für die nächsten 12 bzw. 18 Monate oder Gesamtverschuldungsstand.
Unterstützung durch: KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
Weiterführende Informationen: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/Direktbeteiligung-f%C3%BCr-Konsortialfinanzierung-(855)/

bis 500 Beschäftigte

Für wen? Unternehmen in Krisensituation mit Tätigkeit in Baden-Württemberg mit maximal 500 Beschäftigten
Was? Liquiditätskredit bis max. 5 Mio. € zur Finanzierung von Betriebsmitteln, Betriebsübernahmen und Konsolidierungen (inkl. Umschuldung)
Voraussetzungen: Ohne Brancheneinschränkung, Nachweis der Tragfähigkeit des Geschäftsmodells erforderlich; nicht für Unternehmen, die kurz vor oder in einem Insolvenzverfahren stehen. Laufzeit: 4-10 Jahre, Antragstellung über die Hausbank. Durch Kombi-Bürgschaften der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg können 50% des Darlehens verbürgt werden. Vorzeitige kostenfreie Rückzahlung, sofern die Krisenbewältigung früher gelingt.
Unterstützung durch: L-Bank. Alle Förderkredite der L-Bank können mit Kombi-Bürgschaften der Bürgschaftsbank flankiert werden.
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/liquiditatskredit.html

Liquiditätskredit Plus (ehem. Betriebsmitteldarlehen)

Für wen? Kleine und junge Unternehmen, die nicht vom KfW-Schnellkredit umfasst sind und industrieller Mittelstand mit bis zu 500 Mitarbeitern. Der Tilgungszuschuss zum Liquiditätskredit ergänzt die bestehenden KfW-Sonderprogramme.
Was? Ergänzender Tilgungszuschuss von 10 % des eingesetzten Darlehensbetrags, maximal aber 300.000 €.
Voraussetzungen: Um den Liquiditätskredit beantragen zu können, müssen Unternehmen unter anderem über ein grundsätzlich tragfähiges Geschäftsmodell verfügen und einen prognostizierten krisenbedingten Umsatzrückgang von 15 Prozent in diesem Jahr aufweisen.
Unterstützung durch: L-Bank
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/liquiditatskredit.html

Überbrückungshilfe

Was? Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die im April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 nachweisen können. Die maxi­male För­de­rung beträgt 150.000 Euro. Die Antragsfristen enden am 31. August. Die Förderung ist gestaffelt: Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von 80 % der Fixkosten bei mehr als 70 % Umsatzeinbruch, 50 % der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 % und 70 % und 40 % der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 40 % und unter 50 %
Für wen? Unter­neh­men aus allen Wirt­schafts­be­rei­chen, soweit sie sich nicht für den Wirt­schafts­sta­bi­li­sie­rungs­fonds qua­li­fi­zie­ren; Solo­selb­stän­dige und Frei­be­ruf­ler im Haup­t­er­werb; Wirt­schaft­li­che Geschäfts­be­triebe gemein­nüt­zi­ger Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen.
Voraussetzungen? Die Ein­stel­lung der Geschäft­stä­tig­keit muss ganz oder teil­weise auf die Corona-Krise zurück­zu­füh­ren sein, d.h. der Umsatz in den Mona­ten April und Mai 2020 muss zusam­men um min­des­tens 60 % gegen­über April und Mai 2019 ein­ge­bro­chen sein. (Bei nach April 2019 gegrün­de­ten Unter­neh­men sind die Monate Novem­ber und Dezem­ber 2019 ver­g­leichs­weise her­an­zu­zie­hen.) Zudem darf sich der Antrag­s­tel­ler am 31.12.2019 nicht in Schwie­rig­kei­ten gemäß EU-Defini­tion befun­den haben. Förderfähig sind fortlaufende, im Förderzeitraum anfallende vertraglich begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare Fixkosten (z.B. Mieten, Versicherungen, Kosten für Azubi…)
Unterstützung durch: Bund. Die Antragstellung erfolgt über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer.
Weitere Infos: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/ueberbrueckungshilfe-corona/

Rekapitalisierungen und Garantien für große Unternehmen

Für wen? Große Unternehmen der Realwirtschaft, die in den letzten beiden bilanziell abgeschlossenen Geschäftsjahren vor dem 1. Januar 2020 mindestens zwei der folgenden Bedingungen erfüllten: Bilanzsumme größer als 43 Mio. Euro/Umsatz über 50 Mio. Euro/im Jahresdurchschnitt mehr als 249 Beschäftigte.
Bei besonderer Bedeutung für die Sicherheit oder die Wirtschaft erhalten in Ausnahmefällen auch kleinere Unternehmen und Start-ups Zugang zum Fonds. Darüber entscheidet der interministerielle Wirtschaftsstabilisierungsfonds-Ausschuss. In die Entscheidung über den Antrag werden folgende Aspekte einbezogen: Bedeutung des Unternehmens für die Wirtschaft, Dinglichkeit, Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und den Wettbewerb, Grundsatz des möglichst sparsamen und wirtschaftlichen Einsatzes der WSF-Mittel.
Was? Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) beinhaltet zwei Stabilisierungsmaßnahmen:
•    Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten, einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich.
•    Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.
Es ist möglich, verschiedene Stabilisierungsmaßnahmen des WSF zu kombinieren.
Voraussetzungen: Nur Unternehmen, die nicht die EU-Definition von Unternehmen in Schwierigkeiten zum Stichtag 31. Dezember 2019 erfüllt haben. Anderweitige Finanzierungsmöglichkeiten dürfen nicht zur Verfügung stehen. Klare eigenständige Fortführungsperspektive nach Überwindung der Pandemie. Der WSF ist subsidiär zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten. Nur wenn diese keine wirtschaftlich tragfähige Lösung bieten oder nicht ausreichen, kommt eine Unterstützung durch den WSF in Betracht.
Unterstützung durch: Bund
Weitere Infos: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/WSF/wirtschaftsstabilisierungsfonds.html

Staatliche Exportkreditgarantien

Für wen? Exportgeschäfte zu kurzfristigen Zahlungsbedingungen (bis 24 Monate)
Was? Exportkreditgarantien des Bundes für Exportgeschäfte innerhalb der EU und nach Australien, Island, Japan, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Schweiz, USA und das Vereinigte Königreich.
Voraussetzung: Die erweiterten Deckungsmöglichkeiten sind zunächst bis zum 31.12.2020 befristet.
Unterstützung durch: Bundesrepublik
Weitere Informationen: https://www.agaportal.de/exportkreditgarantien/praxis/marktfaehige-risiken
https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/C-D/corona-massnahmenpaket-unterstuetzung-deutsche-exportwirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&v=10

Verdienstausfall wegen Tätigkeitsverbot oder Kinderbetreuung

Für wen? Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler, die aufgrund von Corona einem Tätigkeitsverbot unterliegen oder aufgrund von Corona ihre Kinder betreuen müssen und nicht arbeiten können
Was? Für den Verdienstausfall, der sich aus einer Quarantäne und einem damit einhergehenden Tätigkeitsverbot ergibt, haben Arbeitnehmer, Selbstständige und Freiberufler Entschädigungsansprüche. In den ersten sechs Wochen das Nettogehalt, im Anschluss Entschädigungszahlungen in Höhe des Krankengeldes. Der Arbeitgeber kann die geleisteten Entschädigungszahlungen bei der zuständigen Behörde (i.d.R. das zuständige Gesundheitsamt) geltend machen. Für Selbstständige gilt: Bei Existenzgefährdung können auch Mehraufwendungen in angemessenem Umfang erstattet werden. Selbstständige erhalten zusätzlich auch Ersatz für weiterlaufende und nicht gedeckte Betriebsausgaben.
Voraussetzungen: -
Unterstützung durch: Bundes- und Landesbehörden
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://ifsg-online.de/index.html

Steuererleichterungen

Für wen? Alle Unternehmen
Was? Möglichkeiten zur zinslosen Stundung von Steuerzahlungen, zur Senkung oder Anpassung von Vorauszahlungen, Erstattung von bereits geleisteten Sondervorauszahlungen bei der Umsatzsteuer und Entgegenkommen im Bereich der Vollstreckung und bei Säumniszuschlägen.
Voraussetzungen: Zur Abstimmung der Voraussetzungen wird die telefonische Rücksprache mit dem jeweils zuständigen Finanzamt empfohlen.
Unterstützung durch: zuständiges Finanzamt
Weiterführende Informationen: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/2020-04-01-FAQ_Corona_Steuern.html
https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/,Lde/Steuererleichterungen+aufgrund+der+Auswirkungen+des+Coronavirus

Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Wer? Unternehmen und Betriebe, die sich durch die Corona-Epidemie in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befinden
Was? Finanzielle Entlastung durch durch Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen
Voraussetzung: Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 30. April 2020 befristet und greifen erst, wenn andere Regelungen zur Entlastung ausgeschöpft wurden.
Unterstützung durch: GKV Spitzenverband (Gesetzliche Krankenkassen)
Weitere Informationen: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/20200325_Hintergrund_Beitragsstundung.pdf

Erstattung von Lohnkosten

wer? alle Unternehmen
Was? Erstattung von Lohnkosten nach §56,Infektionsschutzgesetz
Voraussetzungen:-
Unterstützung durch: jeweiliges Landratsamt bzw. Stadt Stuttgart
Stadt Stuttgart: https://www.stuttgart.de/entschaedigung?plist=homepage
Landkreis Böblingen: https://www.lrabb.de/coronavirus
Landkreis Esslingen: https://www.landkreis-esslingen.de/,(anker64701)/start/service/gesundheitsamt.html#anker64701
Landkreis Göppingen: https://www.landkreis-goeppingen.de/start/_Aktuelles/coronavirus.html
Landkreis Rems-Murr: https://www.rems-murr-kreis.de/jugend-gesundheit-soziales/gesundheit/coronavirus-aktuelle-informationen/
Landkreis Ludwigsburg formlose Mail an: Michaela.Gravenhorst@landkreis-ludwigsburg.de

Soforthilfen

Für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten

Achtung: Die Antragsfrist für die Soforthilfe Corona des Landes Baden-Württemberg endete zum 31. Mai 2020. Eine Antragstellung ist nicht mehr möglich. Ein Nachfolgeprogramm für die Soforthilfe wird ebenfalls schnellstmöglich auf den Weg gebracht. Derzeit läuft die Abstimmung des Landes mit dem Bund.
Weitere Informationen: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

Für freie Szene

Für wen? Inhaberinnen und Inhaber eines Wahrnehmungsvertrags aus der freien Szene
Was? einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro
Voraussetzungen: Honorarausfälle durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen
Unterstützung durch: Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL)
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.gvl.de/gvl/zuwendungenkulturfoerderung/zuwendungsrichtlinien

Grundsicherung

Für wen? Bürgerinnen und Bürgern, denen durch die aktuelle Corona-Krise das Einkommen oder die wirtschaftliche Existenz wegbricht
Was? Wer zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2020 beim Jobcenter Stuttgart einen Antrag auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (Arbeitslosengeld II) stellt und dabei erklärt, über kein erhebliches Vermögen zu verfügen, darf Erspartes in den ersten sechs Monaten behalten. Erst danach greifen wieder die bislang geltenden Regelungen für den Einsatz von Vermögen.
Voraussetzung: Wer bereits Arbeitslosengeld II bezieht und bis Ende August einen Weiterbewilligungsantrag stellen müsste, erhält die Leistung ohne Folgeantrag unbürokratisch weiterbewilligt, in der Regel für ein Jahr. Es wird dennoch gebeten, wesentliche Änderungen mitzuteilen, um die SGB II-Leistungen sofort in der richtigen Höhe gewähren zu können und eine aufwändige Korrektur im Nachhinein zu vermeiden. In den ersten sechs Monaten des Leistungsbezugs werden bei Neuanträgen zudem die Ausgaben für Wohnung und Heizung in jedem Fall in tatsächlicher Höhe anerkannt.
Weiterführende Informationen: https://www.stuttgart.de/item/show/690826

Für wen? Selbstständige
Was? Beantragung von Unterstützung beim Jobcenter
Voraussetzung: Offenlegung der finanziellen Verhältnisse
Unterstützung durch: Jobcenter
Weiterführende Informationen und Antragstellung:
https://www.arbeitsagentur.de/content/1463061318106#1478809808529

Bürgschaften für Kredite

Bürgschaften der L-Bank oder Bürgschaftsbank

Für wen? Unternehmen, die aufgrund fehlender Sicherheiten keinen Kredit von ihrer Hausbank erhalten
Was? Bürgschaftsbank oder L-Bank können bis zu 80 Prozent des Risikos abnehmen.

  • Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg vergibt Bürgschaften bis 2,5 Mio. Euro
  • Die L-Bank ist zuständig für Bürgschaften über 2,5 Mio. Euro. Neben dem standardisierten Kombi-Programm werden zusätzlich Individualbürgschaften angeboten.

Voraussetzung: -
Unterstützung durch: Bürgschaftsbank oder L-Bank
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.buergschaftsbank.de/hilfspaket-corona-krise
https://www.l-bank.de/produkte/unternehmensfinanzierung/burgschaftsprogramm.html

Sofortbürgschaften für Kleinst-Betriebe, Freiberufler und Selbstständige

Für wen? für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten, Soloselbständige und Freiberufler
Was? Sofortbürgschaften für Soloselbständige, Freiberufler und Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten. Unternehmen können die Sofortbürgschaft auf zwei Wegen beantragen: Über das Portal ermoeglicher.de können sie bei positiver Prüfung eine elektronische Vorabzusage für eine Sofortbürgschaft in Höhe von 90 Prozent für einen Kredit bis zu 250.000 Euro der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg erhalten. Diese Vorabzusage wird direkt an ein Kreditinstitut nach Wahl weitergeleitet. Daneben ist der Antragsweg über das klassische Hausbankverfahren möglich. Hier beantragt die Hausbank eine Bürgschaft in Höhe von 90 Prozent für ein Darlehen von bis zu 125.000 Euro. In beiden Fällen kann die Bürgschaft später auf 100 Prozent erhöht werden.
Voraussetzung: -
Unterstützung durch: Land Baden-Württemberg
Weitere Infos: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/sofortbuergschaften-fuer-unternehmen-mit-bis-zu-zehn-beschaeftigten/?&pk_medium=newsletter&pk_campaign=200709_newsletter_daily&pk_source=newsletter_daily&pk_keyword=coronavirus

Tilgungsaussetzung

Für wen? Unternehmen, die bestehende Kredite aktuell nicht mehr abbezahlen können.
Was? eine bis zu 12-monatige Tilgungsaussetzung unter Anpassung der restlichen Tilgungsraten und unter Beibehaltung der vertraglichen Zinsvereinbarung sowie der Gesamtlaufzeit. Anträge hierzu können ab sofort formlos an die L-Bank gerichtet werden.
Voraussetzungen: bereits bestehender Förderkredit
Unterstützung durch: L-Bank
Weitere Informationen: https://wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Dateien_Downloads/Merkblatt_f%C3%BCr_Unternehmen_zu_den_Auswirkungen_des_Coronavirus_01.pdf

Zuschuss für Ausbildungsbetriebe

Für wen? Kleine und mittelständische Unternehmen, die in Zeiten der Corona-Pandemie ihr Ausbildungsengagement aufrechterhalten oder erhöhen wollen oder Azubis von anderen Betrieben übernehmen.
Was? Zuschüsse in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag für Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten, die von der Krise stark betroffen sind, aber dennoch ihr Ausbildungsniveau halten. Für jede zusätzlich geschaffene Lehrstelle sowie die Übernahme von Lehrlingen pandemiebedingt insolventer Unternehmen, gibt es 3.000 Euro.
Voraussetzungen: Das Unternehmen muss in "erheblichem Umfang" von der Krise getroffen worden sein.
Unterstützung durch:
Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/de/das-sollten-kmu-jetzt-wissen-11839.html

Zuschuss für Start-ups

Für wen? Start-ups, die nicht älter als fünf Jahre sind
Was? Ein Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro, der zurückgezahlt werden muss
Voraussetzungen: Der zusätzliche Liquiditätsbedarf muss wegen Corona entstanden sein. Das Start-up darf noch keine Gewinne ausgeschüttet haben und muss ein wachstumsorientiertes Geschäftsmodell haben. Es darf noch nicht mehr als zwei Millionen Euro Eigenkapital aufgenommen worden sein. Die Empfehlung sowie die Begleitung muss durch einen Start-up BW Accelerator und Programmpartner von „Start-up BW Pre-Seed“ erfolgen. Private Ko-Investoren müssen unverändert mindestens 20 Prozent der jeweiligen Start-up-Finanzierung zu gleichen Konditionen wie das Land übernehmen. Die Berechnungsgrundlage für den Finanzierungsbetrag ist der „Cashburn“, also die fortlaufenden zahlungswirksamen Kosten abzüglich etwaiger Umsätze der nächsten sechs Monate.
Unterstützung durch: "Start-up BW", ein Programm des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg
Weiterführende Informationen und Unterlagen: https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/

Mietaufschub

Für wen? Kleinstgewerbetreibende, also Unternehmen mit bis zu neun Beschäftigten und einem Jahresumsatz von bis zu zwei Millionen Euro.
Was? Die Möglichkeit, Mietzahlungen und Zahlungen von "existenzsichernden Verträgen der Grundversorgung" - also beispielsweise Strom und Gas - bis zum 30. Juni 2022 aufzuschieben, wenn man sie wegen Corona-bedingter Einbußen nicht bezahlen kann.
Voraussetzungen: Die Verträge für die Grundversorgung müssen vor dem 8. März 2020 geschlossen worden sein
Unterstützung durch: Bund
Weitere Informationen: https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Miete/Corona_Miete_node.html


Die Angaben in diesem Beitrag sind nicht rechtsverbindlich.


Krisenberatung für alle Unternehmen

Für wen? Mittelständische Industrie, Handwerk, Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen

Was? Bei der kostenlosen "Krisenberatung Corona" wird die unternehmerische Lage bewertet, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung geprüft und eine Strategie zur Krisenüberwindung entwickelt. Maximal sind vier Beratungstage möglich.

Voraussetzungen? Für eigenständige Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro bzw. mit einer Vorjahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro. Der geförderte Tagessatz beträgt 1.000 netto, d.h. das Unternehmen muss die Umsatzsteuer selber tragen. Die Antragstellung folgt direkt bei den unten genannten Beratungsorganisationen.

Unterstützung durch: Die Beratung erfolgt durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH). Finanziert wird sie mit rund zwei Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg.

Weitere Informationen und Antragstellung:
RKW Baden-Württemberg: https://www.rkw-bw.de/aktuelles/meldungen-2020/2020-04-03-BAFA-Krisenberatung.php
BWHM: https://www.bwhm-beratung.de/
DEHOGA Baden-Würtemberg: https://www.dehogabw.de/informieren/branchenthemen/coronavirus/corona-krisenberatung.html
Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH): https://badenwuerttemberg.einzelhandel.de/de


Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Für wen? Von Insolvenz betroffene Unternehmen
Was? die allgemeine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht (gem. § 15a InsO bzw. § 42 Abs. 2 BGB) entfällt bis einschließlich 30. September 2020
Voraussetzungen: die Insolvenzreife muss Folge der COVID-19-Pandemie sein und es müssen Aussichten darauf bestehen, die Zahlungsunfähigkeit zu beseitigen. die Insolvenzreife Folge der COVID-19-Pandemie ist und Aussichten darauf bestehen, die Zahlungsunfähigkeit zu beseitigen.
Unterstützung durch: Bund
Weitere Infos: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Zitate/DE/2020/031620_Insolvenzantragspflicht.html


Bundeskontaktstelle zur Sicherung grenzüberschreitender Lieferketten

Für wen? Alle Unternehmen, die Probleme mit ihren internationalen Lieferketten haben. Beispielsweise bei der Herstellung oder Lieferung von Zuliefererprodukten oder der allgemeinen Rohstoffversorgung.
Was? Eine „Kontaktstelle zur Sicherstellung in den Lieferketten“. Die Kontaktstelle sorgt dafür, dass die Herstellung und Lieferung benötigter Zuliefererprodukte reibungslos funktioniert. Die Kontaktstelle dient als zentrale Anlaufstelle der Bundesregierung für Unternehmen.
Voraussetzungen: -
Unterstützung durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Weiterführende Informationen: Unternehmen können sich bei Problemen im Zusammenhang mit internationalen Lieferketten an kontaktstelle-lieferketten@bmwi.bund.de wenden.


Erleichterungen bei Arbeitnehmerüberlassung

Für wen? Unternehmen, die wegen der Corona-Krise eigene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anderen Unternehmen, die einen akuten Arbeitskräftemangel haben, überlassen wollen,
Was? Arbeitnehmerüberlassung ist jetzt ausnahmsweise auch ohne eine Erlaubnis nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz zulässig
Voraussetzungen: die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben der Überlassung zugestimmt, Das Unternehmen beabsichtigt nicht, dauerhaft als Arbeitnehmerüberlasser tätig zu sein und die einzelne Überlassung erfolgt zeitlich begrenzt auf die aktuelle Krisensituation.
Unterstützung durch: Bund
Weitere Infos: https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/Fragen-und-Antworten/Fragen-und-Antworten-corona/corona-virus-arbeitsrechtliche-auswirkungen.html (ganz unten, unter dem Punkt „Arbeitnehmerüberlassung“)


Förderprogramm für Home-Office

Für wen? kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe mit weniger als 100 Beschäftigten und einer Vorjahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro
Was? Unterstützung bei der Einrichtung von Home-Office-Arbeitsplätzen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten für eine Beratung durch ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiertes Beratungsunternehmen.
Voraussetzungen: Der maximale Beratertagessatz liegt bei 1.100 Euro und beträgt einen Förderumfang von 30 Tagen in der Spitze.
Unterstützung durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://www.behoerden-spiegel.de/2020/03/20/foerderprogramm-zur-unterstuetzung-von-home-office/


Förderprogramm "Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“

Für wen? Ausbildungsbetriebe, die allein eine vollständige Ausbildung nicht durchführen können und deshalb einen Ausbildungsverbund bilden
Was? Eine einmalige Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro erfolgt, wenn der Auszubildende während der Kurzarbeits-Phase mindestens vier Wochen seiner Ausbildung in einem Partnerbetrieb absolviert
Voraussetzungen: -
Unterstützung durch: Ministerium für Wirtschaft Baden-Württemberg
Weiterführende Informationen und Antragstellung: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/azubi-im-verbund-ausbildung-teilen/


Unterstützung bei der Rekrutierung künftiger Fachkräfte

Für wen? kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
was? Das Förderprogramm „Passgenaue Besetzung“ unterstützt Betriebe bei der Besetzung offener Ausbildungsplätze. Bundesweit etwa 160 BeraterInnen beraten Betriebe, ermitteln deren Bedarf an Auszubildenden, erstellen Anforderungsprofile, suchen nach potenziellen Auszubildenden, sichten Bewerbungsunterlagen und führen Auswahlgespräche und Einstellungstests durch. Sie sind auch wichtige Ansprechpartner für die Weitervermittlung von Auszubildenden aus Betrieben in Schwierigkeiten. Die Nutzung digitaler Wege für die Kontaktaufnahme spielt dabei in der Corona-Krise eine wichtige Rolle.
Voraussetzungen: -
Unterstützung durch: Förderprogramm „Passgenaue Besetzung“, Bund
weitere Informationen: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Ausbildung-und-Beruf/passgenaue-besetzung.html


EXIST-Programme: Verlängerung der Förderlaufzeit

Wer? Ausgründungen aus Hochschulen, die vom Bund im Rahmen des EXIST-Programms mit einem Gründungsstipendium gefördert werden
Was? Verlängerung der Förderlaufzeit um drei Monate
Voraussetzung: Das Ausgründungsvorhaben muss am Ende der Förderlaufzeit stehen und die Gründung durch die aktuellen Kontaktbeschränkungen gefährdet sein
Unterstützung durch: Bund
Weitere Informationen: https://www.exist.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Unterstuetzung-EXIST-Start-ups.html;jsessionid=8CDEDC42CD6A885216A739371C19C264


Weiterbildungsfinanzierung

Für wen? alle, die ihre Mitarbeiter zur Vermeidung von Kurzarbeit zu Qualifizierungs-, Weiterbildungs- oder Umschulungsmaßnahmen anmelden
Was? Die Maßnahmen werden zinsgünstig mit einem 3- bis 5-jährigen Darlehen in pauschaler Höhe finanziert
Voraussetzungen: in der Regel 20.000 € pro zu qualifizierendem Beschäftigten
Unterstützung durch: L-Bank. Alle Förderkredite der L-Bank können mit Kombi-Bürgschaften der Bürgschaftsbank flankiert werden.
Weiterführende Informationen und Antragstellung:https://www.l-bank.de/produkte/wirtschaftsfoerderung/weiterbildungsfinanzierung-4.0.html



Hilfreiche Hotlines

Corona-Hotline des Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg für Unternehmen: 0800 40 200 88
coronaverordnung@wm.bwl.de
finanzierungen@wm.bwl.de

Hotline der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitsgeld: 0800 45555 20
(zuständig für die Beantragung ist die örtliche Arbeitsagentur)

Hotline der Bundesagentur für Arbeit zum Arbeitslosengeld II/Grundsicherung: 0800 4 5555 23
Weitere Informationen unter: https://www.arbeitsagentur.de/corona-faq-grundsicherung

Hotline der KfW zu Kreditprogrammen: 0800 539 9001

Corona-Hotline des Landes Baden-Württemberg: 0800 40 200 88

L-Bank Wirtschaftsförderung: 0711 122-2345
wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Hotline L-Bank zu Bürgschaften zwischen 2,5 Mio. und 5 Mio. Euro: 0711 122-2999
buergschaften@l-bank.de

Hotline der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg für Bürgschaften bis 2,5 Mio. Euro: 0711 1645-6
ermoeglicher@buergschaftsbank.de

Hotline zu Fördermaßnahmen der Förderdatenbank: 030 18615 8000

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus: 030 18615 1515
Bei Fragen zu Exportkreditgarantien: 040 8834 9000
info@exportkreditgarantien.de

Hotline des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen: 06196 908-1444
schutzausruestung@bafa.bund.de


Informationen anderer Organisationen

Mehr Informationen zu den Sofortmaßnahmen für Betriebe und weitere hilfreiche Informationen auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Wirtschaft/altmaier-zu-coronavirus-stehen-im-engen-kontakt-mit-der-wirtschaft.html

Aktuelle Informationen zum Kurzarbeitergeld auf der Website der Bundesagentur für Arbeit unter www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus

Weitere wichtige Informationen für Unternehmen der Region Stuttgart auf der Website der IHK Region Stuttgart unter www.stuttgart.ihk24.de/fuer-unternehmen/weitere-services/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen-4717320#titleInText0

Informationen zur Unterstützung bei abflauender Konjunktur und in Krisensituationen finden sich auf der Website der Landeskreditbank Baden-Württemberg: www.l-bank.de/artikel/lbank-de/tipps_themen/programmangebot-der-l-bank-bei-abflauender-konjunktur-und-krisensituationen.html

Die Handwerkskammer Region Stuttgart führt auch relevante Informationen zusammen: https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/corona-krise-haeufig-gestellte-fragen-67,0,2264.html

 

 

DER REGIONAUT IST NOCH IN DER LERNPHASE